**** RETROKOMPOTT ****

eine Zeitreise in die Welt vergangener Homecomputer, Spielekonsolen & Games

RETROKOMPOTT – Folge 000 – die Nullnummer



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Aufnahmedatum: 20.08.2015
mit Patrick, Robin & Hatti
Dauer 3:11:44

Warum ein Hundezahn Hatti zum C64 verhalf
Warum Patrick Piepstoene im Radio aufgenommen hat
Warum Robin mal monatelang taeglich vor einem Tresen stand


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Categorized as: Podcast Folge


15 Comments

  1. Leif sagt:

    Hi! Bin vor ein paar Tagen auf Euren Podcast gestossen… und habe jetzt die „Nullnummer“ durch. (Jeden morgen und jeden Abend auf dem Arbeitsweg).

    Macht echt Spass Euch zuzuhoeren! Und gerade die vielen Geschichten aus Eurem Laden finde ich sehr interessant. Sehr cool, auch das Ihr die Themen etwas tiefer und ausfuehrlicher zu behandeln scheint, als andere Podcasts. Das trifft alles sehr meinen Geschmack und ich finde mich – als einer der mit dem C64 gross geworden ist – in vielen Erzaehlungen an damals erinnert. Das einzige was ich vielleicht kritisieren koennte war, dass Ihr Euch gefuehlt recht oft gegenseitig ins Wort gefallen seid. Mal schauen wie sich das in den naechsten Folgen darstellt…! Ich freue mich auf jeden Fall sehr darauf! Gibt es eigentlich irgendwo ein Foto von Euch Drei – das man sich mal ein Bild machen kann? πŸ˜‰ Weiter so! Gruss Leif

    • retrokompott sagt:

      Lang lang ists her… Wuensche Dir viel Durchhaltevermoegen πŸ™‚ Ins Wort fallen wir uns manchmal immer noch, aber es hat sich einiges geaendert, wir sind ja auch nicht mehr in der Urformation am Start.
      Fotos findet man bei Facebook, im Netzt und teilweise sieht man uns natuerlich auch in den Videos bei Patreon (dort kann man uns unterstuetzen und erhaelt Videos und andere Boni).
      Wir arbeiten seit einem lnappen halben Jahr mit wechselnden Gaesten (naja, meistesn sind es doch die gleichen) und auch themenspezifischen Spezialisten. Jeden zweiten Freitag senden wir live (also in einer halben Stunde) auf mixlr.com/retrokompott , die Konserve gibt es meist ein paar Tage spaeter. Hoffentlich bis bald. patrick vom retrokompott team

  2. Lord Chaos sagt:

    Ahoi,

    schoener Podcast. Eines hat mich als alter ATARI ST Besitzer aber aufgeregt. Was die Taktfrequenzen angeht, war es genau umgedreht. Der Amiga war langsamer getaktet als der ST. So, das musste mal raus!

    Ansonsten weiter so πŸ˜‰

    P.S: Dungeon Master! πŸ˜€

  3. TheRiddleReturned sagt:

    Moin, seid ihr geil drauf. Daumen hoch.

    Ich bin Jahrgang 1970 und besass auch einen C64 mitsamt Floppy-Laufwerk 1541 fuer Spiele und Basic-Programmierung. Kontakt hatte ich in den 80igern aber auch noch mit Software-Entwicklung auf CPM-Systemen in Assembler. Den VC20 mit Datasette habe ich bei einem Freund nur mit Spielen kennen gelernt. Ende der 80iger hatte ich mir von meinem ersten Geld einen 8086 mit 512kb Speicher und 12 MHz gekauft und es ging mit DOS und Windows 3.11 los. Da konnte ich dann Pascal kennen lernen. Gespielt wurde hier auch, aber deutlich weniger wie mit dem C64.
    Beim C64 hatte ich auch damals ca. 700 Spiele von denen ich heute nur noch ein paar kenne:
    – Pitstop
    – Wizard of War
    – olympische Winter und Sommer Spiele
    – Kaiser
    – Commando
    – etc.
    Bei einem Kumpel hatte ich dann auch erste Gehversuche mit dem Amiga500 gemacht. Der sprach mich persoenlich aber nicht an. Die Grafik konnte sich allerdings sehen lassen.

    Euer Podcast ist einfach klasse und auch ich dachte zuerst, was’n das – schon wieder retro, soso! Aber weiter so – die Erinnerungen sind schon super – und versetzen einen doch kurz wieder in die „coole“ Vergangenheit. πŸ˜‰

    Viele Gruesse aus Lueneburg,
    TheRiddleReturned

  4. Tine sagt:

    Jetzt ist mir wieder eingefallen „Game gear“ und der Igel hiess Sonic

  5. Tine sagt:

    Ich muss sagen, leider geil ;-))
    Ich habe mich sehr oft wieder gefunden. Habe auch mit C64 und Datasette angefangen, hatte sogar ein Office-Programm und spaeter auch einen Drucker dafuer. Bis zur Vergasung habe ich dadrauf Maniac Manson und, ich glaube es hiess Wizzard gespielt. Diese Handgeraete mit einem Spiel und LED und 2 Knoepfen hatte auch. Kann mich noch an Donkey Kong erinnern, da musste man auf irgendwas drauf hauen und hat Bananen dafuer bekommen… Irgendwann kam ein 286 ins aus, dann der 3er, der 4er und spaeter der Pentium. Auf dem PC habe ich spaeter, neben vielen anderen, immer den Maniac Manson Nachfolger Day of tentacle gespielt. Dazwischen habe ich mir nicht den GameBoy gekauft, den alle hatten, sondern das Ding von Sony, was dann schon Farbe hatte, da habe ich immer das mit dem blauen Igel gespielt. Hiess der nicht auch Sony πŸ™‚
    Mit dem C64 habe ich sogar schon meine ersten Referate fuer die Schule geschrieben!
    Hat echt Spass gemacht, in Erinnerungen zu schwelgen.
    Danke und viele Gruesse!!!

  6. Kay sagt:

    Gleich eines vorweg… super Podcast! dachte zuerst, oh wieder ein weiterer Retro Podcast… ob der was taugt?!? Oh ja! ihr habt das wirklich gut gemacht in der „Nullnummer“ es war nie langweilig, gute Themen Auswahl, guter Humor… weiter so… Folge 1 werde ich mir dann die naechsten Tage auf dem weg zur Arbeit geben… πŸ˜‰ Ach, und wegen einem Amiga Emulator der gut auf dem Mac funktioniert, da kann ich FS-UAE empfehlen. Der laeuft super und sieht dazu auch noch schick aus… http://fs-uae.net

  7. Mr ED sagt:

    Erst dachte ich: Na wenn die jungs ueber alte PC-Spiele usw. reden dann ist das schnell langweilig. Aber ihr habt mich eines Besseren belehrt (baeleert πŸ˜‰ )
    Na dann bin ich mal auf die „Erste“ gespannt!
    Nun bin ich doch gleich mal wo drueber gestolpert was ja fast was fuer euch sein koennte:
    http://www.heise-gruppe.de/bilderstrecke/bilderstrecke_2036507.html?back=1366521;back_artikelseite=1

  8. Strothmann sagt:

    Ein kleiner Nachtrag zwecks Retro… schon einmal bei der Google Suche : Atari Breakout eingegeben und auf das erste Ergebniss geklickt? πŸ˜‰ Viel Spass

  9. Strothmann sagt:

    Respekt – ihr habt es erstmal geschafft. Ich habe noch nie! (ich wiederhole noch nie!!!) einen 3 Stunden Podcast von Anfang bis zum Ende an einem Tag durchgehoert – bis ich diese Nullnummer hier in die Finger bekam. Eine geniale Reise in die Retrowelt! Angefangen hatte es bei mir mit einem Atari und die Klassiker Pong & PacMan, aber auch an ein Cowboy Spiel wo man Kuehe einfangen musste kann ich mich erinnern. Aber das war ganz am Anfang. Danach kam der C64 und dem Vorlaeufer der heutigen SIMS Reihe… „Little Computer People“ πŸ˜‰ Kennt ihr das? Man starrte die ganze Zeit auf die weisse Tuer auf dem Dachboden und wartete gespannt was dahinter ist…Da waren so einige Perlen dabei damals… Ace of Aces,Agricola (mit der ganzen Familie am Bildschirm!), Skate or Die, Test Drive, stundenlanges Zak McKracken und Maniac Mansion um nur mal ein paar zu nennen. Weiter ging es dann ueber den Amiga 500 & 1200. Hier waren die Lieblinge definitiv Another World, Sensible Soccer, Die Monkey Island Reihe (Vorsicht:Ein dreikoepfiger Affe!), Populous, Defender of the Crown, Bubble Bobble, North & South sowie Wings of Fury! Kleiner Tipp : Ein paar der Retro Games z.b North&South sowie Wings of Fury zocke ich heutzutage via IOS, (Android???) nur das da Wings of Fury – Wings of Valor heisst. Ich muss mich hier echt zwingen mit dem schreiben aufzuhoeren, da ich sonst die Seiten mit Spielenamen noch zukleistern koennte. Jungs macht weiter so – ich freu mich aufs naechste abtauchen (Silent Service!!!) Wo ist hier der naechste Emulator? πŸ˜‰ DANKESCHOeN

  10. Peter sagt:

    Wie koennt ihr nur so einen Podcast rausbringen? Und dann gleich mit der Nullnummer so Gas geben?
    Um 3 Uhr nachts wurde ich von meiner Kleinen geweckt. Sie hatte wohl schlecht getraeumt. Als ich wieder ins Bett getaumelt bin. Suchte ich noch schnell ein Podcast zum einschlafen. Da gab’s doch so einen neuen? Ah, retrokompott. Also starten, Sleeptimer auf 30 Minuten und Augen zu. Die ersten 30 Minuten verstreichen, dann die zweiten, dann die dritten,…
    Um 6.30 Uhr klingelte der Wecker und ich hatte die komplette erste Folge gehoert ohne wieder einzuschlafen. Ihr seid schuld, dass ich heute etwas durch hing!
    Auch ich habe mit dem C64 angefangen. Erst mit Datasette, dann Floppy, Drucker, Accustikkoppler. Irgendwann gab es den selbst gebastelten roten Resetknopf und einen selbst getoeteten Audiodigitizer.
    Programmierung war noch nicht so arg viel. Etwas Basic und ein paar Peek und Pokes, um den hellblauen Rand bunt flackern zu lassen. Ueber die Cracker haben wir immer nur gestaunt und die Coolen Intros bewundert.
    Neben dem Schulhof war auch die Computerabteilung im Kaufhaus der Umschlagplatz fuer die neusten Spiele. Die Verkaeufer hatten keine Ahnung.
    Lieblingsspiele u.a. Spy vs. Spy, Ghost’n’Goblins, Summergames,…
    Mit dem Accustikkoppler wurden hin und wieder Nummern aus Computerzeitschriften abgetippt. NASA, Weisses Haus, oder was auch immer das war. Dann zugesehen, wie der Telefoneinheitenzaehler rattert und schnell wieder aufgelegt.
    Nach dem C64 war lange Pause. Dann bin ich erst wieder beim 486er (dx!) eingestiegen. Dann aber auch ziemlich schnell parallel mit Linux (Slackware 0.9 irgendwas) experimentiert. Gespielt wurden dann Titel wie Lara Croft, Doom, Command and Conquer, Sim City, Descent, Need for Speed und wie hiess die Hubschrauber Simulation mit der legendaeren Voxelgraphik, Comanche? Aber nicht mehr so intensiv, wie zur C64 Zeit.

    Bin gespannt, wie es bei euch weiter geht. Daumen hoch!

  11. schsch13 sagt:

    Auch ich bin mit dem C64 aufgewachsen.
    Die ersten Wochen ganz ohne Speichermedium, so dass ich taeglich das gleiche Programm (Zahlenraten aus dem Handbuch) entwickelt und verbessert habe.
    Dann kam die Datasette, die mich lange begleitete.
    Irgendwann erklaerte ich, dass man Spiele spielen kann, ohne zu spulen und lange laden zu muessen. Da gaebe es naemlich ein Geraet, wo man so Scheiben reinsteckt und die WISSEN, wo das jeweilige Spiel liegt – ich bekam eine 1541.

    Meine Lieblingsprogramme waren David’s Midnight Magic, Pole Position 2 und die Klassiker Decathlon, Summer- und Wintergames (Spiele auf ZWEI! Diskettenseiten – wow πŸ˜‰ )

    Aber dann hatte ich etwas ganz besonderes:
    Ein Steckmodul mit 100kb Erweiterung mit einem DesktopPublishing-Programm. Das konnte eine ganze Seite im Speicher halten. EINE GANZE!
    …und das Programm war damals schon so fit, dass – wenn man eine Grafik in den Text einfuegte – der Text an den Konturen der Grafik umgewandelt wurde!

    Tja, lang ist’s her.
    Euch weiterhin viel Spass beim Schwelgen in der Vergangenheit πŸ˜‰

    Gruss
    schsch13

    • berfra sagt:

      Hoert sich nach Pagefox an. Hatte ich auch. Und eine Schrift- und Grafiksammlung auf 15 Disketten dafuer. Diese waren der Grund dafuer, das nach einem Brand meine Diskettenbox von der Versicherung auf zweitausend Mark geschaetzt wurde. Es war zwar das Ende meines C64, aber der Grundstein fuer meinen ersten PC (386SX).

  12. retrokompott sagt:

    Kommentare gerne direkt unter die entsprechende Folge.

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