**** RETROKOMPOTT ****

eine Zeitreise in die Welt vergangener Homecomputer, Spielekonsolen & Games

RETROKOMPOTT – Folge 007 – dt. Spielefirmen Teil 3



Download von Folge 7


Aufnahmedatum: 25.01.2016
mit Patrick, Robin & Hatti
Dauer: 5:15:43

Ueber 4 Wochen ohne Retrokompott,
was kann man dagegen tun ?
 Kaffee, Drogen, Ehefrau,
alles scheint wirklungslos
 und Ende Januar ist das ganze Problem geloest,
wir sind wieder da!

Ihr wollt beim Retrokompott mitmachen?
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 Der Film The Games: Wikipedia, Youtube
C64 WLAN Modul: t3n, Medienspuernase
 C64 Nachfolger Mega65
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Categorized as: Podcast Folge


18 Comments

  1. Gerry sagt:

    Bin heute ueber die Erwaehnung der deutschen Softwarefirma Thalion bei Euch gelandet und habe mir das entsprechende Segment direkt angehoert.

    Bei der Zuordnung der Spiele zu den einzelnen Genres und der Firmenhistorie ist ja einiges durcheinander geraten :-(.

    Falls Interesse besteht, koennt Ihr ja mal einen Blick auf meine Thalion Fanpage werfen und sie, wenn Ihr sie fuer interessant erachtet, gerne in die Links zum Podcast aufnehmen.

    Habe mir erstmal die Interviews mit Heinrich Lenhardt, Chris Huelsbeck und Hans Ippisch heruntergeladen, um mir den taeglichen Weg zur Arbeit zu verkuerzen.

    Viele Gruesse

  2. Kordanor sagt:

    zum Geraeusch:
    Koennte ein Diskettenlaufwerk sein, bei dem im Leerlauf die Disc selber unregelmaessig beim drehen herumwabbelt, also eher 8″ oder 5 1/4″ als 3 1/2″.

    Alternativ faellt mir nur noch ein sehr lose sitzender Luefter ein…
    Schallplatte im Leerlauf waere noch eine Moeglichkeit. Das waere zwar Retro, wuesste aber nicht, dass die von irgendwelchen Computern verwendet worden waeren.

    • Kordanor sagt:

      Ah, ich sehe gerade, dass man das per Mail einschicken sollte…

      Weiterer Kritikpunkt zur Seite: einmal geschriebene Postings lassen sich nicht mehr editieren. ^^

      • Eve sagt:

        Editieren und zensieren darf nur der Administrator bei WordPress, bei mir ist das genauso Kordanor 😀 Denn der Admin eines Blogs darf sich auf diesem Blog als Gott bezeichnen 😀

  3. Eve sagt:

    Hei Leute, merkt euch mal den kommenden Samstag vor und strapaziert mal da ein bisschen die Couch.

    https://www.xn--mediensprnase-3ob.de/killerspiele-der-streit-beginnt/

    Insgesamt bringt ZDF info 3 Dokus den Samstag Abend und alle sind ein bisschen Retro angehaucht. Wer nicht kann, der kann es sich ja aufnehmen.

    • Kordanor sagt:

      Jau, hatte Hans auch im Interview angemerkt glaub ich.
      Bin ich jedenfalls gespannt. Nehme an, dass das ganze auch nachtraeglich (nur fuer eine Weile, daher aufpassen) in der Mediathek zu finden sein wird.

      • Eve sagt:

        Ich werde mir die Sendungen vorsorglich aufnehmen. Hab hier nen Digitalreciever mit interner Terabyte Festplatte herumstehen und nen Server mit DVB-S2 Twin-Karte. Auf einem von beidem wirds landen, habe das auch schon soweit eingestellt. Momentan hab ich zwar noch nichts vor am Wochenende, aber ich lege mich persoenlich nicht gern auf Sendezeiten von irgendwelchen Filmen/Dokus fest, daher die Aufnahme.

        Ach uebrigens Hatti, Patrick und Robin? Warum versucht ihr immer so Krampfhaft meinen Nickname im Chat (Raebin) auf Englisch/Amerikanisch auszusprechen? Das ist doch nur die weibliche Form eines Raben… keine Kraehe (klingt beleidigenbd) Daher Raebin 😛

        • Eve sagt:

          Nachtrag: Ich bin uerbrigens meiner Lieblingsbeschaeftigung (E-Mails schreiben) nachgegangen. Teil 2 der Reihe um die Killerspiele wird irgendwann im Mai gesendet – da solls um die Gewalt_Diskussionen nach Amoklaeufen und so gehen und der dritte Teil dann irgendwann spaeter im Jahr. Da soll es laut ZDF um die Gegenwart und Zukunft der Spiele gehen.

        • Wudan sagt:

          Ueber das verdenglischte „Raebin“ hab ich auch schon den Kopf geschuettelt^^

          • retrokompott sagt:

            wir sind halt so international eingestellt, demnaechst sagen wir dann doch Kraehe 🙂

          • Eve sagt:

            Ich verhunze doch auch nicht Hattis Namen in Haetti oder so 😛

            Am kommenden Freitag kann ich Dienstmaessig nicht mit live hoeren und den Chat ein buesschen aufmischen 🙁 Da habt ihr drei mal wieder die Chance schoen ueber mich zu laestern 😛

            Flipperspiele haben mich am Compter als Weichware nicht wirklich gefesselt. Wenn schon Flipper (also die Spiele und keine gleichnamigen Schlagersaenger und Fische), dann nur die Hardware zum Anfasse, Ruetteln, Treten und fuer andere Gewalttaetigkeiten.

            Achso… jetzt muesst ihr wegen mir euren Blog auch auf Explizit schalten wegen der Gewalttaetigkeit gegenueber Flipperautomaten 😀

      • Kordanor sagt:

        Wie vermutet ist das ganze nun in der Mediathek verfuegbar:
        http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2658536/Killerspiele?bc=svp;sv0&flash=off
        Konnte man sich ganz gut anschauen. 🙂

        Dort gibt es uebrigens auch noch eine 30 Minuetige Doku ueber Nintendo, die ich jetzt noch nicht gesehen habe:
        http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1966570/Die-Nintendo-Story?bc=svp;sv0&flash=off

  4. […] in die Welt vergangener Homecomputer, Spielekonsolen & Games. Letzten Dienstag erschien Folge 7 und beschaeftigt sich weiterhin mit deutschen Spielefirmen (im bereits dritten […]

  5. The_Gentleman sagt:

    Moin!
    Danke erst einmal fuer die neue Folge. Ist erst mal die naechsten Tage meine Audiobespassung im Auto.
    Zur Frage Facebook, App, Twitter, Telegram:
    – Facebook und Twitter war ich vor Jahren recht aktiv, inzwischen nicht mehr so sehr. Da duempelt das etwas nebenher.
    – Denke ich wuerde primaer die Variante Telegram nutzen.

    Zum Thema aktuelle Adventures: Daedalic ist faktisch das LucasArts der Neuzeit. Meiner Meinung macht man bei den Spielen wenig falsch. Ob Edna oder Deponia, sind sie alle gut und passen von Synchronisation, Soundtrack, Stil und Story. Zudem werden die Stories nicht zu sehr ausgewalzt.
    Ansonsten hatte mich in dem Sektor noch The Book of Unwritten Tales 1&2 begeistert.

    Gruesse

    Christian

    • Kordanor sagt:

      Kann dem Fazit von Daedalic absolut zustimmen, zumindest, was Adventures angeht. The Book of Unwritten Tales 1 ist ebenfalls ein Must Play (2 habe ich schon gekauft aber noch nicht gespielt).

      Zu meinen „Informationsquellen“:
      Um das zu erklaeren werde ich ein wenig ausholen muessen.
      Prinzipiell ist mein (kostenloses) Mail Programm Thunderbird der Dreh und Angelpunkt. Das Programm habe ich immer offen, und ich habe auf saemtlichen Seiten Notifications eingestellt. Wenn ich also im Forum poste und jemand antwortet erhalte ich direkt eine Notification. Wird ein neues Youtube video veroeffentlicht von jemandem dem ich folge, gibt es einen neuen Abonnenten oder einen neuen Kommentar auf eines meiner Videos – Notification, Antwortet jemand bei Facebook – Notification.
      In der Vergangenheit habe ich auch einen RSS Reader verwendet, allerdings sind mir die mittlerweile zu unuebersichtlich, clunky und ressourcenfressend.
      Auf Facebook, sowie anderen Seiten denen ich folge (Spiegel, Gamestar, PCGamer, Tomshardware, Tweaktown) schaue ich manuell vermutlich so 5-10 mal am Tag vorbei um mich ueber News zu informieren.
      Twitter verwende ich hingegen gar nicht und ein Mobiltelefon besitze ich nicht.

      Auf News vom Retrokompott werde ich daher vor allem durch Facebook aufmerksam. Dort die Empfehlung beim „Liken“ auch einzuschalten, dass die News immer „oben“ erscheinen sollen, da sie sonst evtl untergehen oder ganz weggefiltert werden (durch das „intelligente“ Facebook System).

      Was mich am Retrokompott, aber auch an anderen Plattformen stoert (Gamestar News, Spieleveteranen…) ist vor allem, dass man Kommentare nicht gescheit abonnieren kann. Um ueber Antworten auf eigene Kommentare auf dem laufenden zu beleiben, muss man regelmaessig auf den entsprechenden News vorbeischauen um zu sehen, ob geantwortet wurde, was einfach extrem laestig wird. Da lobe ich Systeme wie zB bei RPGwatch.com , bei denen Ein News Beitrag automatisch zum abonnierbaren Forenthread wird, sobald darauf kommentiert wird.

  6. Kordanor sagt:

    Kallengor ist uebrigens und nur meine Mail Adresse, die sich nach 15 Jahren nicht ganz so einfach aendern laesst. Nachdem man mich aber damals mit „Kalle“ angesprochen hatte, hab ich mir „Kordanor“ einfallen lassen – uebrigens aber auch nicht Kornador wie in den Podcast Links. ^^
    (Und der Film hiess GameRs mit einem R wie Robin 😉 )

    Habe bisher nur die ersten 80 Minuten oder so gehoert (uebrigens muss ich mittlerweile, immer wenn jemand „oder so“ sagt an Hatti denken“ :P) aber wollte schonmal noch etwas zu DSA beisteuern. Und zwar hatten die – moeglicherweise fuer die PC Sprachausgabe – auch Lateinische (aka Bosparan) Sprueche, die sich aber so nicht mehr im Internet finden liessen. Daher hab ich das ganze gerade mal von einem alten Ausdruck abfotografiert.

    http://ndnw.net/no-hp-stuff/Zauber01.jpg
    http://ndnw.net/no-hp-stuff/Zauber02.jpg
    http://ndnw.net/no-hp-stuff/Zauber03.jpg
    http://ndnw.net/no-hp-stuff/Zauber04.jpg

    Jetzt braucht ihr also nicht mehr „Flim Flam Funkel“ rufen, wenn ihr einen dunklen Raum betretet, sondern steht mit „Splendite!“ eine Ecke cooler da. 😉

    Was PC vs Pen and Paper Rollenspiel angeht, hat man natuerlich im Pen and Paper den Vorteil der Improvisation, der Gruppendynamik und vor allem auch der groesseren Freiheiten, die auch spielmechanisch in einem Computerspiel sehr aufwendig waeren. So gibt es in den DSA PC Spielen auch viele Faehigkeiten die in den Spielen nahezu oder ganz nutzlos sind, einfach weil es aufwaendig ist, noch zig Optionen einzubauen, wo man zB die Faehigkeit „Reiten“ verwenden kann. So gibt es beim PC meist nur wenige vordefinierte Loesungswege, von denen einige auch mechanisch nicht offensichtlich sind (siehe Skyrim in der Mine oder bei der Entfuehrung durch die Meuchlergilde) waehrend man sich beim Pen and Paper selber Loesungswege schaffen kann. Man braucht keine Angst zu haben, wenn man einen Auftragsmord angenommen hat, dass man nun diese Quest auch durchfuehren >MUSS<. Beim Pen and Paper kann man auch den Auftraggeber immer noch verpfeifen.
    Gleichzeitig tragen Entscheidungen mehr Gewicht, weil man eben nicht "speichert" und damit sozusagen immer im "Ironman-Modus" spielt.

    PC Spiele haben aber ebenfalls Vorteile, mal davon abgesehen, dass man keine Gruppe braucht – und das spielt im Grunde genau da rein, was Hatti meinte mit ausserhalb der direkten Regeln mal ein paar XP vergeben. Ein PC Spiel ist in der Regel abgesehen von Patches statisch. So wuerde ich persoenlich nicht mit einem Meister in Pen and Paper spielen wollen, der, wenn ich von einem Monster den Kopf abgeschlagen bekommen wuerde, eingreift und sagt "Gerade nochmal gut gegangen, du bist nur bewusstlos" – ich wuerde, gerade bei dummen Entscheidungen auch die Konsequenzen spueren wollen. Beim PC Spiel waere ich tot und muesste laden (wenn das Spiel nicht gerade Permadeath hat). Das bedeutet auch, dass die Herausforderung konsistent ist. Es kann also sein, dass ich einen Kampf 10 mal angehen muss, bis ich die Herausforderung endlich meistere und weitermachen kann. Gleichzeitig bekommen andere Spieler die gleiche Herausforderung vorgesetzt, vorausgesetzt sie spielen auf dem gleichen Schwierigkeitsgrad. Das hat zwar insgesamt jetzt nichts mit "Rollenspiel" an sich zu tun, fuer mich ist der Kampf und die Herausforderung in PC RPGs oft ein Kern des Spielspasses, weshalb ich die auch ausschliesslich auf dem haertesten Schwierigkeitsgrad angehe.

    Uebrigens schoen zu hoeren, dass Robin mal in Deponia reingesehen hat. Eben jenes Daedalic hat eben auch ein paar DSA Spiele gemacht. 😉

    Ich schaetze mal, weitere Kommentare werden beim weiteren Hoeren des Podcasts ueber die naechsten Tage folgen. ^^

    • Christian sagt:

      Hi Kordanor,

      die ollen DSA PC Rollenspiele haben sich in der Tat ziemlich genau an die Pen and Paper Vorlage gehalten. Die Zaubersprueche, die dort verwendet wurden stehen auch im Liber Cantiones und Bosperano ist in der Tat nur Latein.

      Es gibt durchaus Zaubersprueche (Heilzauber wie den Balsam Salabunde) die natuerlich auch abgetrennte Gliedmassen (je nach Auslegung der Regeln) wieder anwachsen oder regenerieren lassen koennen. Leider sind die Regeln dazu recht Difus gehalten.

      Was den Tot eines Charakters angeht, so ist das meist fuer den Spieler eine tragische Sache. Tragisch, weil man einen Charakter oft wirklich ueber laengere Zeit (Teilweise schon viele Jahre) spielt und den auch in den Sessions irgendwie lebt. Von daher hat man als Meister hier auch abzuwaegen. Bei DSA sind die Regeln so, dass es (ich muesste jetzt genau nachschauen bei wievielen Lebenspunkten genau) Bewusstlosigkeit gibt und dann den Tot. Allerdings kann man, wenn man nach den reinen Regeln und Zahlenwerten geht (ein Heilzauber verwandelt ja nur einen bestimmten Wert Astralenergie – beispielsweise 10 AE – in einen bestimmten Wert Lebensenergie – beispielsweise 5 LE) je nach eingesetzten Aufwand den „Toten“ Charakter innerhalb einer bestimmten Zeitgrenze wieder zurueckholen. Das ist eigentlich das, was normalen Aerzten im normalen Krankenhaus auch schon passiert ist.

      Es gibt natuerlich auch andere Wege einen Toten zurueckzuholen. Da gibt es in DSA ja die 12 Goetter und jeder steht fuer ein paar spezielle Eigenschaften. Boron fuer Schlaf und Tod, TSA fuer Leben, Wiedergeburt und Erneuerung (um mal zwei Beispiele zu nennen. Man geht also in einen Tempel, Opfert (viel) Geld oder was anderes und betet fleissig, oder tut irgendwas, was den Goettern gefaellt und laesst dann die Wuerfel rollen ob es nun klappt oder nicht. Oder man hat einen passenden Priester/Geweihten sowieso inder Gruppe, der seine Gottheit um ein Wunder anrufen kann (wieder muss man die Wuerfel rollen lassen).

      Wie gesagt, das muss man natuerlich alles nicht tun. Man kann die Regeln ganz streng auslegen und gleich von vorn herein sagen, das geht nicht. Wenn man sich darauf einigt, dann ist man als Spielleiter natuerlich in der Pflicht die Schwierigkeit des Abenteuers oder der Gegner und Fallen so anzupassen, dass die Leute nicht reihenweise in den Tod laufen. Wenn das geschieht, macht man als Meister irgendwas falsch und man hat ganz schnell seine Truppe gegen sich, weil das ja auch irgendwie den Spass an der Sache nimmt.

      In der Regel bedeutet Rollenspiel (also die Analoge Variante), dass man zusammen etwas spielt und erlebt. Daher wird der Meister nicht gleich die Charaktere reihenweise auflaufen lassen und sterben lassen. Man will ja nicht nur ein oder zwei mal Spielen und dann einen Streit riskieren, an dem die Truppe zu Bruch geht.

      Bei einem PC Spiel ist das natuerlich anders. Je nachdem welche Fristrationsgrenze ich habe, stelle ich den Schwierigkeitsgrad so ein, dass ich das gerade noch so schaffe. Man koennte ja auch, wenn es denn geht cheaten oder in einer Komplettloesung ausm Internet nachgucken. Hier spielt man oft ja auch allein und hat nicht mehrere Personen unter einen Hut zu kriegen, so wie es im Falle eines Pen and Paper ist.

      Als Spielleiter im Pen and Paper muss man oft abwaegen und ueberlegen, wie man denn in jedem Spezialfall vorgeht. Das kann keine noch so gute Software simulieren. Als Meister hat man die Macht Dinge zu tun und zu entscheiden, das bedeutet natuerlich, dass man schon ein paar Dinge entscheiden muss, die nicht jedem gefallen, aber man kann dafuer an anderer Stelle der Truppe wieder irgendwie entgegen kommen und das Regelwerkt etwas lockerer auslegen.

  7. Micha sagt:

    Danke fuer die neue Folge, damit ist die Unterhaltung auf meinem Trip in den Sueden zum Skispringen wieder einmal gesichert, danke macht weiter so !!!

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