**** RETROKOMPOTT ****

eine Zeitreise in die Welt vergangener Homecomputer, Spielekonsolen & Games

RETROKOMPOTT – FOLGE 010 – FILMUMSETZUNGEN PART 1



Download von Folge 10


Aufnahmedatum: 12.03.2016
mit Patrick, Robin & Hatti
Dauer: 4:24:19

Robin:  Die Sonne scheint, die Voegel singen,
Hatti: der Computer piept, das Laufwerkt summt
Robin: spiele Filmumsetzungen dies nicht bringen
Patrick:  mit Musik bei der mir der Schaedel brummt….

 


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27.03.2016
Beginn zwischen 19 Uhr, naehre Infos demnaechst hier.
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Categorized as: Aktuelles


5 Comments

  1. Kordanor sagt:

    Auf Deutsch heisst Bedroom to Billions uebrigens „Dokumentation Vaeter der Pixel Monster“ – auch auf youtube in voller Laenge zu finden.

  2. Kordanor sagt:

    Bedrooms to billions heisst uebrigens in Deutsch „Vaeter der Pixel Monster“
    Zu finden auf youtube:
    https://www.youtube.com/watch?v=JmqadiwjNto

  3. […] RETROKOMPOTT – FOLGE 011 – FILMUMSETZUNGEN PART 2 Der beliebte Retro Podcast ist mit einer neuen Folge online. Zum Podcast […]

  4. Kordanor sagt:

    Diesen Kommentar bitte nicht vorlesen. Hatte mir den Anfang des darauffolgenden Podcast bereits angehoert und war ganz froh, dass das Thema nicht mehr aufgegriffen wurde. Daher will auch ich es nicht zurueck in den Podcast bringen. Allerdings kann ich es auch nicht so stehen lassen.

    Zum Punkte Spielzeit sind denke ich ein paar Dinge klar zu sagen:

    1. Es ist eine Frage, wie man das Spielen definiert und damit umgeht. Hatti hatte das Beispiel genannt, dass er Abends gezockt hatte statt mit den Eltern zu reden, und das ginge gar nicht.
    Und da gibt es einen eklatanten Fehler. Denn weder Hatti noch seine Eltern sehen das Zocken anscheinend als „ernsthafte“ Beschaeftigung. Denn dann waere eine solche Situation nie zustande gekommen.
    Wenn ich weiss, dass ich 1-3 Abende in der Woche Raide, dann werde ich meine Eltern das wissen lassen, so dass die mich zu den Zeiten eben nicht besuchen. Und wenn sie das dann trotzdem haben, dann heissts eben „Keine Zeit, kommt morgen wieder“ und man kann ihnen erklaeren, welchen Stellenwert das hat, und das Leute abhaengig von einem sind.
    Wenn man sich mit Freunden zum Kegeln oder zum Fussballspielen verarbredet, dann wuerde man es ja genauso machen. Oder denkt ihr, ihr wuerdet alles stehen und liegen lassen, wenn ihr gerade mit den Kumpels am Kegeln seid und dann eure Eltern aufschlagen „Sorry Jungs, muss mit meinen Eltern quatschen, macht alleine Weiter. Oh, die Teams gehen dann nicht mehr auf? Dann geht nach hause.“
    Punkt ist: Wenn man dem Zocken in der Gemeinschaft auch die Wichtigkeit nach aussen gibt, die man ihm persoenlich gibt, dann gibt es solche Probleme nicht. Alles andere ist hausgemacht und wohl kaum einem Spiel zuzuschreiben.

    2. Die Menge der Zeit, die man spielt. Auch da scheint ihr und auch Eve ganz klare Vorstellungen zu haben, was „normal“ ist und was „krank“ ist.
    Das laesst sich aber so gar nicht sagen. Klar, in dem Beispiel, in dem euer Kunde offensichtlich seine Koerperhygiene vernachlaessigt hat und ihm die Zaehne weggefault sind waere es wohl klar krankhaft. Aber man kann auch massiv viel zocken ohne, dass es „krank“ ist.
    Der Punkt ist, dass man beurteilen muss, wie die Alternative aussieht. Jetzt in der Position eines Familienvaters geht es eben vielleicht schlicht nicht mehr als wenige Stunden am Tag zu spielen. Aber das heisst ja nicht, dass sich das auf eine andere Person, sei es ein anderer Familienvater oder ein Rentner oder Student, uebertragen laesst. Nur weil man selber mit 3 statt 2 stunden am Tag die grenze zum „Krank“ ueberschreiten wuerde, weil man etwas wichtiges vernachlaessigen wuerde, kann das bei einer anderen Person der Unterschied von der 7. zur 8. Stunde am Tag sein.
    Die Frage ist doch auch immer wie die Alternative aussieht.
    Ja, wenn man ein sehr sozial aktiver Mensch ist, und normalerweise jeden Tag 4 Stunden Party mit Freunden macht und dann von einer Woche auf die andere nur noch am zocken ist, sollte man sich vielleicht fragen, ob man es nicht uebertreibt oder es sich um Sucht handelt.
    Aber man kann nun nicht zB bei einer introvertierten Person sagen „7 Stunden am Tag lesen ist ok, aber wenn du 7 Stunden am Tag zockst bist du krank und suechtig“.

    Die Frage ist immer wie man seine Prioritaeten setzt. Wenn man Arbeit, Nahrungsaufnahme und Koerperhygiene vernachlaessigt, laeuft klar etwas schief. Wenn aber das Zocken eine objektiv spassigere Alternative zu einer anderen Aktivitaet ist, und man nicht nur zockt, weil man sich dazu gezwungen sieht, dann sehe ich keinen Grund darin es zu verteufeln. Ob es nun die Freizeit von 2 Stunden des Familienvaters sind, der sich immer noch genug Zeit fuer seine Familie nimmt, oder die Freizeit von 6 Stunden eines Schuelers, der dennoch nicht die Schule und die Hausaufgaben vernachlaessigt.

  5. […] Der beliebte Retro Podcast ist mit einer neuen Folge online. Zum Podcast […]

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